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22.10.2017

Gewinne mit alten Investmentfonds ab 2018 steuerpflichtig!

Vor Einführung der Abgeltungssteuer im Jahr 2009 haben viele Anleger noch in Investmentfonds investiert und darauf vertraut, dass Sie die Wertzuwächse ihrer Fondsanteile auch nach Jahrzehnten steuerfrei einstreichen können. Es galt die Regel: Kursgewinne bleiben steuerfrei und Erträge unterliegen der Abgeltungssteuer.
Doch was seit 2009 mit Einführung der Abgeltungssteuer als heilig galt, verliert nun seine Heiligkeit Ende 2017. Ab 2018 greift der Fiskus ungerührt auf alle Gewinne zu, die ein Publikumsfonds erzielt, unabhängig davon, wann die Fondsanteile erworben werden. Zu den betroffenen Fonds zählen sowohl Aktien- und Mischfonds als auch Renten- und offene Immobilienfonds. Um den Wertzuwachs im Fonds-Altbestand ab 2018 zu erfassen, wird in die Trickkiste gegriffen. Die Depot führende Bank des Anlegers tut so, als hätte der Kunde seine vor 2009 angeschafften Fondsanteile Ende 2017 verkauft und sofort wieder neu erworben. Zum Jahresschlusskurs 2017 gelten die Fondsanteile als angeschafft, der Bestandsschutz ist weg.
Um den Ärger von Kleinanlegern gering zu halten, hat der Fiskus eine Freigrenze von 100.000 Euro zugesagt. In dieser Höhe bleiben die Kursgewinne aus dem Altbestand, der Ende 2017 als neu angeschafft gilt, steuerfrei.

Fazit:
Wertzuwächse, die bis 31.12.17 entstanden sind, bleiben steuerfrei. Gewinne, die ab 1.1.18 entstehen, müssen beim Verkauf besteuert werden. Die Freigrenze beträgt 100.000 Euro. Kleinanleger wird die Regelung vermutlich nicht wehtun. Bei größeren Depots sieht es anders aus. Wer zum Beispiel Ende 2017 einen Bestand an vor 2009 erworbenen Altfonds im Wert von 500.000 Euro besitzt, kann in Folgejahren einen Gewinn von 20 %, also 100.000 Euro, durch Verkäufe steuerfrei realisieren. Sobald diese Freigrenze überschritten ist, wird auf den ab 2018 erzielten Wertzuwachs beim Fondsverkauf Abgeltungssteuer fällig.


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26.9.2017

Fondsgebundene Rentenversicherungen… eierlegende Wollmilchsau oder pure Geldverschwendung?

Auch in der Niedrigzinsphase spart der durchschnittliche deutsche Anleger gern und Zockerei an der Börse hält er für Teufelszeug. Die Versicherungsbranche hat dafür die „perfekte“ Lösung: fondsgebundene Rentenversicherungen. Dabei handelt es sich um nichts anderes als Aktiensparpläne im Mantel von Versicherungen.

Zum einen wird damit geworben, dass das eingezahlte Geld auf viele Unternehmen verteilt wird. Zum anderen fällt während der Laufzeit keine Abgeltungssteuer an, weil am Ende nur die Differenz zwischen Prämiensumme und Rückzahlungsbetrag zur Hälfte der persönlichen Besteuerung unterworfen wird. Die Stundung der Steuer führt also zu einem Zinsgewinn. So weit so gut. Die Kehrseite der Medaille sieht folgendermaßen aus:
in jeder Sparrate stecken ca. 5% Provision für den Verkäufer und 5% Kosten für die Versicherung. Das ist noch nicht alles. Die jährlichen Verwaltungskosten, die in den Aktienfonds anfallen, liegen im Schnitt bei 1,5% pro Jahr. Diese gehen natürlich auch vom Guthaben weg. Ohne auf Zahlenbeispiele einzugehen, wird auch so jedem klar sein, dass die hohen Abzüge viel Rendite kosten. Pure Geldverschwendung!

Meine Empfehlung: verzichten Sie auf den Versicherungsmantel. Wenn Sie nicht auf Einzelaktien setzen mögen, dann legen Sie für sich drei breit streuende Indexfonds fest und besparen diese monatlich. Möglichst stur und langfristig.

Die jährlichen Gebühren betragen nur einen Bruchteil der Kosten für eine fondsgebundene Rentenversicherung und die Abgeltungssteuer von 26,37% pro Jahr auf die Kapitalerträge bringen Sie nicht um. Alles in allem wird das Ergebnis finanziell deutlich vorteilhafter für Sie ausfallen!


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21.8.2017

Im Einkauf liegt der Gewinn -
7 % Rendite p.a. mit deutschen Wohnimmobilien

Wer bei den stark gestiegenen Preisen nicht unbedingt eine eigene Immobilie erwerben möchte, sollte sich das aktuelle Angebot des Marktführers für Wohnimmobilien ansehen.

Das Unternehmen kauft gut vermietete Mehrfamilienhäuser in deutschen Metropol-Regionen weit unter Marktpreisen ein. Im Fokus stehen weder Projektentwicklungen noch Luxuswohnungen, sondern qualitativ gute und bezahlbare Wohnungen in geprüften Lagen für den „normalen“ Bürger.
Gewohnt wird immer!

Eine unternehmenseigene Vermietungsabteilung optimiert die Einnahmen aus den Wohnungen. Auf dieser Basis will das Unternehmen die Objekte nach einer Bewirtschaftungsphase von ca. 6 Jahren wieder mit Gewinn verkaufen. Zwei bis drei Jahresmieten mehr zahlen zum Beispiel institutionelle Investoren, die große Pakete mit planbaren Cash Flows aus den Mieteinnahmen erwerben.

Das Unternehmen beherrscht das ganze Spektrum von der Prüfung & dem Einkauf der Immobilien über eine professionelle Verwaltung und Veredelung der Objekte bis zum Verkauf. Der Erfolg kann sich sehen lassen: bereits die Hälfte aller aufgelegten Beteiligungen wurde verkauft. Die Anleger konnten sich über Gesamtrenditen von jährlich mehr als 8% freuen!

Beim aktuellen Angebot wurden bereits über 1.800 Wohnungen zum Durchschnittspreis von 1.300 EUR/qm und einem Vermietungsstand von 95% erworben. Die Immobilienqualität ist hoch, die Mieteinnahmen konnten bereits leicht gesteigert werden.

Der Anleger erhält regelmäßige Ausschüttungen und profitiert beim Verkauf vom „Kunde-zuerst- Prinzip“. Beteiligungen sind bis zum 30.9.17 möglich.

Fazit: Wohnungen in guten Lagen, die unter Marktwert eingekauft und gut vermietet sind, repräsentieren eine Anlageklasse, die ein überschaubares Risiko und eine überdurchschnittliche Rendite aufweisen.

 

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18.7.2017

Jedes Zehntel zählt!

Auf der einen Seite werden kilometerweite Umwege in Kauf genommen, weil in einem weiter entfernt liegenden Supermarkt Butter für 50 Cent günstiger zu haben ist. Auf der anderen Seite lässt man sich anstatt eines kostengünstigen ETF vom Bankberater einen teuren Aktienfonds aufschwatzen, der 1% mehr an Gebühren im Jahr kostet. Unterschiedliche Wahrnehmung! Den hohen Wert von einem Prozent Gebührenvorteil merkt der Anleger nicht. Dabei kann sich dieser Kostenunterschied bei langer Anlagedauer auf Tausende Euro belaufen.
Dieses Verhalten beobachtet man nicht nur beim Kauf von Fonds. Eine von mir sehr geschätzte Anlageform bringt je nach Angebot eine jährliche Rendite von 4,10% bis 4,50%.
Entscheidet man sich nach Ablauf der fünfjährigen Laufzeit wieder anzulegen (was die meisten tun) und dann vielleicht noch mal, dann ist man schnell mal bei einer Laufzeit von 10 - 15 Jahren. Und das macht dann schon einen Unterschied: 4,10% bei 50.000 EUR Kapital erzielen in 10 Jahren 20.500 EUR - bei einem Zinssatz von 4,50% werden in der gleichen Laufzeit 22.500 EUR Ertrag erwirtschaftet. Ergebnis: 2.000 EUR mehr in der Kasse und dabei ist der Zinseszinseffekt noch nicht berücksichtigt Unterschätzen Sie nicht die Wirkung kleiner Zahlen - es läppert sich!


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14.6.2017

Statt 0,05 Prozent satte 4,3 Prozent!!

Schenkt man den Geldexperten Glauben, dann lässt sich derzeit nur mit Aktien Geld verdienen. Ich teile diese Ansicht nicht voll umfänglch. Es kommt immer auf den Einzelfall an.
Was einer Dame raten, die einen Teil Ihrer nicht unbeträchtlichen Cash-Reserven so anlegen möchte, dass Sie regelmäßige Auszahlungen erhält, die ihre magere Rente aufbessern sollen. Besagte Dame wohnt in einer entschuldeten Immobilie und ihr Tagesgeld erwirtschaftet derzeit eine jährliche Verzinsung von 0,05%. Aktien und alle artverwandten Produkte kommen für sie nicht in Frage, weil sie nicht die Nerven für die Berg-und -Talfahrten an der Börse hat. Den Vorschlag Ihres Bänkers, dann Ihr Geld doch in einer fondsgebundenen Rentenversicherung anzulegen, lehnte sie dankend ab und fragte mich um Rat. Wichtig ist ihr neben regelmäßigen Ausschüttungen auch, dass der Kapitalstock erhalten und der Anlagezeitraum überschaubar bleibt.
Im Laufe der weiteren Beratung habe ich ihr dann meine „Geheimwaffe“ vorgestellt. Mal angenommen, Sie investieren in einen Sachwert, der bereits beim Kauf über die gesamte Laufzeit fest vermietet ist. Die Mieten sind garantiert und die Ausschüttungen werden quartalsweise. ausbezahlt. Der Rückkauf erfolgt nach 5 Jahren. Kauf und Verwaltung während der fünfjährigen Laufzeit sowie der Verkauf am Ende der Laufzeit sind gebührenfrei. Die jährliche Verzinsung beträgt 4,3%. Wie hört sich das für Sie an?
Die Dame war jedenfalls sehr interessiert. Als sie sich näher mit dieser Materie beschäftigte und feststellte, dass in dem 40jährigen Bestehen dieser Geldanlage alle Verträge zu 100% erfüllt wurden, war sie überzeugt.


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15.5 2017

Achtung….Indexschmuser auf dem Vormarsch!

Wenn man der Europäischen Wertpapier und Finanzmarktaufsicht ESMA glauben darf, sind ca. 5-15% der als aktiv deklarierten Aktienfonds verkappte Indexfonds. Das ist noch die Untergrenze. Es gibt auch Studien mit deutlich höheren Zahlen.
Bei verkappten Indexfonds, auch Indexschmuser genannt, handelt es sich um gemanagte Aktienfonds, die einen Vergleichsindex derart nah abbilden, dass die Managementleistung sehr überschaubar erscheint. Deswegen gehören sie eigentlich zu den passiven Fonds. Mit dem Unterschied, dass die Gebühren oft zehnmal so hoch sind.
Darf ich Ihnen das am Beispiel des Unifonds, einer der deutschen Aktienfonds-Urgesteine mit einem Fondsvolumen von 2,5 Milliarden demonstrieren. Bei einer Indexnähe von 98% (laut Stiftung Warentest) gehört dieser Fonds eigentlich zu den Indexfonds. Bei den Gebühren allerdings nicht: die laufenden Kosten betragen 1,46% pro Jahr . Somit verdient das Management für eine seltsame Art von Managementleistung jährlich 36 Millionen Euro. Nicht zu reden vom Ausgabeaufschlag in Höhe von 5%, der natürlich auch zu Lasten des Anlegers geht.
Vorschlag meinerseits: bevor Sie womöglich bei einem Indexschmuser landen, entscheiden Sie sich lieber gleich für einen der börsengehandelten Indexfonds, auch ETF´s genannt. Die sind wenigstens ehrlich. Was drauf steht ist auch drin. Die Kosten sind im Vergleich zu aktiv gemanagten Aktienfonds marginal. Sollte Ihr Bankberater oder Vermögensberater Ihnen keinen empfehlen wollen, dann liegt es einfach daran, dass daran nichts verdient wird. Dann rufen Sie einfach mich an.


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20.4.2017

Haus aufessen und trotzdem darin wohnen bleiben…

Gar nicht wenige Ruheständler mit eigenem abbezahltem Haus sind in der Zwickmühle. Sie würden ja gerne in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben, können es sich aber auf Dauer kaum leisten. Bei vielen Senioren, die in der eigenen Immobilie wohnen, ist über 80% des Vermögens im Wert Ihrer Immobilie gebunden (Angabe des Forschungsinstituts ZEW). Einen alten Baum verpflanzt man nicht - getreu diesem Motto wurden Möglichkeiten entwickelt, zusätzliche Einnahmen zu erzielen.
Bei der Umkehrhypothek wird die Immobilie nicht verkauft, sondern nur beliehen. Der Eigentümer erhält einen Kredit, für den er zunächst weder Zinsen noch Tilgung zahlen muss. Die üppigen Annuitäten werden auf den Immobilienwert angerechnet. Abgerechnet wird zum Schluss.
Bei der Immobilienrente verkauft der Besitzer sein Haus an eine Bank, eine Versicherung oder einen anderen Kapitalgeber. Dafür erhält er monatliche Rentenbeiträge bis zum Tod. In beiden Fällen erhält der Besitzer ein lebenslanges Wohnrecht. Rentner können also sicher sein, ihren Lebensabend im eigenen Haus zu verbringen; zudem verbessern sie ihr Auskommen. Doch Vorsicht: beide Möglichkeiten hören sich viel besser an, als sie sind Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte Ihren Berater!


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30.3.2017

Rendite vom Roboter?

Wer sich nicht aktiv um die Auswahl seiner Investmentfonds bemühen möchte und den Gang zum Bankberater oder Vermögensverwalter scheut, dem eröffnen sich mit einem sogenannten Full- Service ROBO-ADVISOR neue Möglichkeiten.
Natürlich gibt es zwischen den Anbietern feine Unterschiede. Gemeinsam ist allen, dass auf automatisierte Geldanlagen gesetzt wird. Zunächst gilt es, einen Fragebogen zu Anlagezielen, Anlagezeitraum und Risikoprofil auszufüllen. Dann wird dem Anleger ein passendes Portfolio aus Exchange Traded Funds (ETF) vorgeschlagen. Wenn das Depot dann eingerichtet ist, erfolgen sämtliche Anpassungen der Struktur automatisch, ohne weiteren Eingriff des Anlegers. Der Vorteil: die gesamte Abwicklung kann am Computer erledigt werden. Die jährlichen Gebühren betragen im Durchschnitt deutlich weniger als 1,0% vom Depotwert. Und man braucht sich um nichts kümmern...


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3.3.2017

Neu ist nicht immer gut!

Lohnt sich das Wagnis des Neuen, oder setzt man lieber auf Erfahrung? Diese Frage stellt sich in meiner Beratung oft. Das Neue wirkt reizvoll und scheint unbelastet. Mit der neuen Anlageidee könnte man auch besser diversifizieren und mehr Streuung in sein Portfolio bringen. Klingt alles vernünftig unter der Voraussetzung, dass das Neue auch hält, was es verspricht. Erfahrungswerte gibt es ja noch nicht. Was tun? Hier kann die Lindy-Regel helfen, die folgendes besagt: je länger ein System oder ein Prinzip existiert oder funktioniert, desto wahrscheinlicher ist, dass es auch in Zukunft existieren oder funktionieren kann.
Übertragen auf die Geldanlage, ist folgende Erkenntnis gewonnen: je älter eine Anlageform, desto vertrauenswürdiger ist sie!
Wann immer ein Finanzprodukt als Innovation gehandelt wird, hinterfragen Sie bitte den versprochenen Nutzen besonders kritisch. Meine Empfehlung: wenn Sie Ihr Anlageziel sowohl mit einer innovativen als auch mit einer bewährten Anlageform erreichen können, bevorzugen Sie die bewährte!


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30.01.2017

Die Inflation steigt….das Ersparte schwindet.

Noch nie kamen ein deutlicher Anstieg der Inflationsrate (im Dezember 2016 ca. 1,6%) und eine Nullzinsphase zusammen. Genau das ist jetzt der Fall. Der Anstieg der Inflation schlägt voll auf den Wert des Ersparten durch. Das Geld auf dem Girokonto liegen zu lassen ist keine gute Idee. Doch wo soll man investieren, wenn man Wert auf regelmäßige Erträge legt? Eine Möglichkeit besteht darin, verlässliche Dividendenaktien zu kaufen. Natürlich nutzen diese Investments wenig, wenn der Aktienkurs in der nächsten Krise einbrechen sollte und man just zu diesem Zeitpunkt das Geld braucht. Wer jedoch Zeit mitbringt und Rückschläge aussitzen kann, kann mit Unternehmen wie Fresenius, Coca-Cola, Nestle, General Electric, die seit Jahrzehnten regelmäßig und ohne Unterbrechung Dividenden an die Aktionäre auszahlen, gute Geschäfte machen. Natürlich gibt es noch andere Möglichkeiten - gerade für Sparer alter Schule, für die Wertschwankungen ein Gräuel sind!


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14.12.2016

Hin und Her macht Taschen leer…

...diese alte Börsenweisheit gilt anscheinend auch für Indexfonds. Wer ETF kauft, macht schon mal vieles richtig. Indexfonds sind günstig, einfach zu verstehen und versprechen nichts, was sie nicht auch halten können. Dass dennoch einiges schief laufen kann, hat die Auswertung einer großen Studie (Prof. Steffen Meyer, Leibniz Uni Hannover) ergeben:
während das Gesamtdepot im plus war, erzielten die Anleger mit ihren ETF Verluste. Wie das? Zum einen setzten die Anleger ihre Indexfonds falsch ein. Anstatt sich an marktbreiten Indizes zu orientieren, wurden ETF auf kleine Spezialindizes gekauft, die Spezialthemen abdeckten und oft nur wenige Aktien umfassten. Zum anderen wurde mehrmals im Jahr gekauft und verkauft, um eine höhere Rendite zu erzielen. Das Gegenteil war dann der Fall. Wer es besser machen möchte, sollte auf marktbreite Indizes setzen. 2-3 genügen, um die Welt abzudecken. Und liegenlassen bitte. Ein Sparplan wäre das Tüpfelchen auf das i. Viel Erfolg!


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24.11.2016

Mickrige Zinsen auf Festgeld und steigende Gebühren - welche kostengünstigen Alternativen gibt es zur Hausbank?

Jeder weiß es. Bei der klassischen Filialbank wie Commerzbank, Sparkasse oder Volksbank gibt es kaum Zinsen auf das Festgeld, dafür aber steigende Gebühren auf alle Bankgeschäfte. Die Schere geht immer weiter auf. Da kann ein Wechsel zu einer vollwertigen Online-Bank durchaus Sinn machen, insbesondere für diejenigen, die in Wertpapiere und Investmentfonds investieren möchten. Bei einer Online-Bank hat man beides: ein Girokonto und die Möglichkeit, Wertpapiere zu handeln. Die Girokonten sind teilweise noch kostenfrei und die Überziehungszinsen niedriger als bei Filialbanken. Zudem ist der Wertpapierhandel deutlich günstiger. Depotgebühren entfallen oft. Derzeit gibt es 10 vollwertige Online-Banken: Consorsbank, 1822 direkt, comdirect, ING-DiBa, netbank, DKB, Postbank, Targobank, und Wüstenrot.
TIPP: wer ein gutes Rundum-Paket sucht, sollte sich mal das Angebot der DKB Bank ansehen.


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31.10.2016

Das Wunder-Portfolio… mit einfachen Mitteln aufgebaut...

Natürlich ist es nicht im Sinne hoch bezahlter Vermögensverwalter und Bankberater, dass Anleger ihre Geldanlage selbst in die Hand nehmen. Wenn man jedoch weiß, dass eine Kombination von zwei ETF ausreicht, um die besten Fondsmanager zu schlagen (Auswertung Morningstar für die F.A.S.), dann kann man getrost auf gebührenintensive Mischfonds und Vermögensverwaltungen verzichten.
ETF sind börsengehandelte Indexfonds, die einen Börsenindex wie beispielsweise den DAX oder den DOW Jones abbilden. Im einfachsten Fall nimmt man einen ETF, der den weltweiten Aktienmarkt abbildet und einen Anleihen-ETF, der die Wertentwicklung europäischer Staatsanleihen und Unternehmensanleihen nachzeichnet. Es gibt für jeden die passende Geldanlagemischung. Ihr Vorteil: Sie bestimmen Ihr Risiko selbst und Sie sparen Gebühren. Bleiben Sie dran!


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10.10.2016

Gutes Festgeldangebot erwünscht?

Derzeit dümpelt unfassbar viel Geld auf den Konten der Hausbanken herum und erwirtschaftet so gut wie keine Zinsen. Das muss nicht sein. Wer sein Geld für eine gewisse Zeit bei einer einlagengesicherten deutschen Bank anlegen möchte, könnte sich beispielsweise die Angebote der Creditplus Bank ansehen: bei Anlagebeträgen von 5.000 EUR und mehr beträgt der Zins bei 3 Monaten 0,80% und bei 6 Monaten Anlagedauer 0,85% jährlich.


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7.8.2016

Anlagebaustein ETFs

Die Deutschen spielen eher Lotto als dass sie sich Aktien ins Depot legen. Das ist allgemein bekannt. Die Aktionärsquote bei Aktien liegt immer noch unter 10%. Für diejenigen, die das Einzelrisiko von Aktien scheuen, aber dennoch ein Depot aufbauen möchten und eine bequeme Geldanlage mit möglichst geringen Kosten anstreben, empfehlen sich ETFs (Exchange Traded Funds). Es handelt sich hier um passive Indexfonds, die in der Regel die Wertentwicklung eines Börsenindex exakt nachbilden. Steigt der DAX beispielsweise um drei Prozent, gewinnt auch der ETF drei Prozent hinzu. Verliert der DAX hingegen, macht der ETF ebenso Verluste. Das ist transparent und einfach zu verstehen. Was zudem für ETFs spricht ist die Tatsache, dass kein Fondsmanager auf Dauer eine bessere Wertentwicklung erreicht als der Aktienmarkt als Ganzes. Diese Erkenntnis verdanken wir dem Ökonomie-Nobelpreisträger Eugen Fama. Laut Stiftung Warentest „ gehören ETFs zu den raren Geldanlagen, die für die meisten Anleger empfehlenswert sind “ (Ausgabe 8/16, Seite 32).
TiPP: auf marktbreite Basis-ETFs per Sparplan setzen!

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14.3.2016

Von den Zinsen leben…

…das war einmal. Der EZB-Chef hat es wieder getan: Leitzins bei null Prozent, Strafzins auf Einlagen bei minus 0,4% und die Aussage, dass die Zinsen „für eine sehr, sehr lange Zeit niedrig bleiben werden“.
Die Botschaft: das Geld kostet nichts mehr. Es ist umsonst. Der Nullzins nimmt dem Sparen den Sinn. Die Sparer werden faktisch enteignet und müssen sich darauf einstellen, dass die Renditen von Anleihen und Sparprodukten weiter sinken und wahrscheinlich jahrelang niedrig bleiben werden. Möchten Sie Ihr Geld vor Risiken schützen und dennoch Zinsen erwirtschaften? Möchten Sie für sich zu einer guten Lösung kommen? Dann senden Sie mir einfach eine E-Mail - Sie sind herzlich eingeladen!


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15.2.2016

Kommt jetzt der Strafzins für alle?

Seit die Zentralbank einen negativen Zins für die Banken eingeführt hat, um diese davon abzuhalten, Geld bei der Notenbank anzulegen, statt Kredite auszugeben und damit die Wirtschaft anzukurbeln, hat sich die Situation für die Sparer weiter verschlechtert. Immer mehr große Bankhäuser ziehen in Betracht, von Privatkunden Negativzinsen auf Spareinlagen zu erheben. Wenn dieser Sparzins flächendeckend kommt, wird es höchste Zeit, von Sparbuch & Co auf rentablere Anlageformen umzusteigen. Was tun, wenn man das Risiko minimieren möchte? Mehr Rendite, mehr Risiko: so lautet die Regel. Doch keine Regel ohne Ausnahme! Es gibt sie durchaus, die krisensicheren Geldanlagen mit überschaubarer Laufzeit, jährlichen Renditen von 4-5% und jahrzehntelanger Erfolgshistorie. Informieren Sie sich! Sie werden gewinnen!


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7.12.2015

EZB zündelt wieder…

Seit letzten Donnerstag ist klar: die Europäische Zentralbank tritt noch mehr aufs Gas. Sie wird für mindestens 1,5 Billionen Euro Anleihen, hauptsächlich Staatsanleihen, kaufen. Es fließt also nicht nur weiter billiges Geld, sondern sogar noch mehr als früher. Was das für den Sparer bedeutet ist sonnenklar: das Geld liegt weiterhin zinslos auf der Bank und ein Ende der Nullzinspolitik ist nicht in Sicht. Bleiben Sie in Schwung!


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29.8.2015

Ruhe bewahren!

Nach sieben Jahren Aufschwung am Aktienmarkt war es mal wieder so weit. Weltweit rauschten die Börsen in den Keller. Auslöser war China: maue Konjunkturdaten, Abwertung des Yuans, Aktienstützkäufe durch die Regierung,….möglicherweise hat die als sicher scheinende Zinserhöhung in Nordamerika im September auch noch einen Teil beigetragen..…

Angesichts der Turbulenzen an den Börsen geht die Angst wieder mal um. Was tun? Auf jeden Fall Ruhe bewahren! Voreilige Verkäufe bringen nichts. Wählen Sie doch die Strategie, die sich in unruhigen Zeiten immer bewährt hat. Stellen Sie sich oder dem Berater Ihres Vertrauens einfach mal die Frage, was im schlimmsten Fall passieren kann. Unterziehen Sie Ihre Geldanlagen einem Belastungstest. In vielen Fällen stellt sich dann heraus, dass die Ängste unbegründet sind, weil das schlimmste Anzunehmende gar nicht so schlimm ist. Bleiben Sie gesund!


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28.05.2015

Lamentieren hilft nichts…..neue Ideen müssen her

Vermutlich wird sich an der Niedrigzinsphase so schnell nichts ändern. Mario Draghi ist wild entschlossen, bis zum September 2016 europäische Staatsanleihen für mehr als eine Billion Euro zu kaufen.

Für Sparer gibt es nur zwei Möglichkeiten: entweder sie nehmen die Sache hin oder sie erhöhen ihr Risiko. Wer nach wie vor Angst vor dem Thema „Risiko“ hat, sollte eines wissen: einen hundertprozentigen Risikoausschluss gibt es grundsätzlich nicht. Auch nicht bei Festgeldanlagen von deutschen Großbanken Es ist kein Spaß, wenn Ihre Bank Sie mit Strafzinsen malträtiert und unterm Strich ein Minus steht. Verabschieden Sie sich von der „Illusion der Gewissheit“ und zeigen Sie mehr Mut. Raus aus der Spur!

Jedenfalls gibt es sie, die bewährten börsenunabhängigen Sachwertinvestitionen, die seit Jahrzehnten berechenbar und solide ablaufen und Jahresrenditen in Höhe von 4% - 5% erwirtschaften. Wer bereit ist, Risiken einzugehen, sollte diese möglichst genau kennen und ein Gefühl dafür entwickeln, welche Risiken man vernünftigerweise getrost eingehen kann. Wissen macht stark.

Informieren Sie sich … und bleiben Sie auf einem guten Weg!

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28.01.2015

Kunst der Geldanlage - was ist noch sicher?

Über die erneute Liquiditätsflutung von über 1 Billion Euro, die die EZB in den Euroraum pumpt, schrieb die FAZ (23.01.2015):

„Das Kaufprogramm wird hierzulande den letzten Rest an positiven Zinsen ausradieren. Was der verschwundene Zins für die Altersvorsorge bedeutet, werden die meisten Menschen mit Blick auf die nicht aufgegangenen Systeme erst in einigen Jahren merken. Dann ist es zu spät.“

FAZ (23.01.15) „Der Anleger sollte sich bewusst sein, dass es nämlich keine - ausdrücklich keine - risikolose Geldanlage gibt. Auch wer sein Geld immer auf einem Sparbuch oder auf einem Girokonto liegen lässt, geht damit Risiken ein. Was passiert denn in einer Hyperinflation mit dem Geld? Und was ist bei einer scharfen Bankenkrise, wenn der Staat die Institute und damit das Geld der Sparer nicht mehr retten kann? Auch Sparguthaben sind in der Geschichte entwertet worden und verloren gegangen, auch wenn sie keinem unmittelbaren Kursrisiko unterliegen.“ Heutzutage Vermögen sicher und ertragreich anzulegen ist schwer. Immobilien, Aktien, Festgeld …..nicht jedermanns Sache Dennoch: es gibt sie, die krisensicheren Sachwertanlagen mit gesicherten Rückflüssen. Mit jährlichen Renditen über 4%. Seit Jahrzehnten bewährt. ihr Garant für ruhigen Schlaf und konservative Vermögensmehrung.


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24.11.2014

Sparen wird bestraft!

Im Juni 2014 führte Mario Draghi, der Präsident der Europäischen Zentralbank, in der Eurozone Strafzinsen für Banken ein, die Geld bei der Zentralbank deponieren wollten. Erst minus 0,1% dann minus 0,2%.

Die thüringische Skatbank war die erste Bank, die darauf reagierte und Strafzinsen für vermögende Bankkunden einführte. Mittlerweile gibt eine Bank nach der anderen bekannt, dass sie Geld dafür verlangt, wenn Kunden große Summen bei ihr deponieren werden. Die Banken nennen das Kind vielleicht nicht beim Namen und erfinden schöner klingende Begriffe wie „Guthabengebühren“ oder sie erhöhen einfach die Gebühren an allen möglichen Stellen.
Eines ist klar: am Ende tragen die Last alle, die Geld sparen.

Doch es kommt noch dicker: die Europäische Zentralbank will, gemäß Beschluss vom 6.11.2014 bis zu einer Billion Euro Liquidität in die Märkte pumpen. Bis 2016. Dann wird es für die Sparer noch schwieriger - die Anlagezinsen rutschen dann möglicherweise ins Negative. Statt uns arm zu sparen, sollten wir vernünftig investieren. Natürlich ist die Suche nach renditestarken und zugleich risikoarmen Alternativen schwierig, aber nicht hoffnungslos!

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29.9.2014

„Deutsche verlieren durch die EZB 23 Milliarden Euro“
titelt die FAZ (24.9.14)

“…während vor der Finanzkrise die Guthaben sogar leicht über dem Durchschnitt im Euroraum lagen, sind sie mittlerweile gut 0,3 Prozentpunkte unter den Durchschnitt gefallen. In der Spitze lag die Verzinsung von Bankeinlagen im Jahr 2008 bei 2,8 Prozent, mittlerweile sind es nur noch 0,7 Prozent (……) Während die Zinsgewinne je Kopf in etwa dieselbe Größenordnung erreichten wie in vielen anderen Euroländern, räche sich auf der Einlagenseite die hohe Affinität der Deutschen zu Sichteinlagen bei Banken. In absoluten Zahlen sind die deutschen Privathaushalte damit die größten Verlierer der Geldpolitik in der Finanzkrise.“

Bei einem Leitzins von 0,25 Prozent ist es nicht einmal mehr möglich, die ohnehin schon niedrige Inflation mit den Renditen sicherer Sparprodukte auszugleichen. Sparguthaben werden also weiter entwertet. Die Flucht in risikoreichere Geldanlagen mit höheren Renditeerwartungen ist eine Option; allerdings nicht für Anleger, die ihr Vermögen auf jeden Fall bewahren möchten und kein Geld zu verlieren haben.

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